Aktuelles

 
  • Stellenanzeige

    Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n Med. Fachangestellte (w/m) in Teilzeit (ca.25 Std./Woche) für unsere Nachmittagssprechstunde. Ihre Aufgaben umfassen: Patientenannahme, Praxisorganisation, Blutabnahme, Hör- und Gleichgewichtsprüfungen, Allergietestung, Lungenfunktion. Wenn Sie die Arbeit in einem dynamischen, motivierten und vor allem offenen und kollegialen Umfeld schätzen, freuen wir uns, Sie kennenzulernen. Des weiteren bieten wir ab Sommer 2019 einen vielseitigen und interessanten Ausbildungsplatz zur/m medizinischen Fachangestellten an. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihre Bewerbung an Andrea Helfmann, Dreieichstr. 59, 60594 Frankfurt oder per Email an helfmann@hno-zentrum-frankfurt.de

  • Hörsturz und Tinnitus - sofortiges Handeln notwendig!

    Hörsturz und Tinnitus - sofortiges Handeln notwendig! Wenn Sie nicht mehr richtig hören, kann das Ihr ganzes Leben beeinträchtigen und die Lebensqualität mindern. Was Sie bei Hörsturz und Tinnitus beachten müssen: Der Hörsturz: Plötzlich hören Sie die Welt nur noch wie durch Watte - ohne Vorwarnung ist eines Ihrer Ohren schwerhörig oder taub. Der Hörsturz ist mit einem Infarkt vergleichbar. Durch akute Durchblutungsstörungen wird die Sauerstoffzufuhr für die feinen Haarzellen im Innenohr gestoppt und das Ohr funktioniert nicht mehr richtig. Durch schnelle und gezielte ärztliche Behandlung bestehen gute Heilungschancen, da eine möglichst rasche Versorgung mit speziellen Medikamenten von großer Bedeutung ist. Nach ausführlicher Diagnostik helfen auch verzögert einsetzende individuelle Behandlungen eventuelle Spätschäden zu vermeiden. Der Tinnitus äußert sich in der Regel als permanenter Ton oder dauerhaftes Geräusch im Ohr. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Fehlverarbeitung akustischer Signale im Gehirn. Eine professionelle Tinnitus-Diagnostik ist die Grundlage für eine individuelle Behandlung. Starker Lärm kann ein Auslöser für einen Tinnitus sein, der zu einer Überstrapazierung des Gehörs führt. Auch psychischer Stress oder organische Erkrankungen kommen als Ursachen in Frage. Sofortmaßnahmen beim ersten Auftreten sind entscheidend dafür, ob die Störung wieder verschwindet. Fehlt es an einer rechtzeitigen individuellen Diagnostik und Therapie, wird der Tinnitus bei der Hälfte der Betroffenen zu einem chronischen Zustand. Beratung & Behandlung Wir beraten Sie gerne ausführlich und nehmen die notwendigen Untersuchungen vor, um die mögliche Ursache Ihrer Beeinträchtigung zu identifizieren. Dabei können Sie sich auf den medizinischen Sachverstand unserer Fachärzte verlassen. Kommen Sie schnellstmöglich zu unseren Experten, wenn Sie erste Anzeichen dafür feststellen, dass Sie einen permanenten Ton im Ohr wahrnehmen, den nur Sie hören oder Ihr Ohr nicht mehr richtig hört und Sie dadurch beeinträchtigt sind. Wir helfen Ihnen kompetent weiter.

  • Nasennebenhöhlen

    Nasennebenhöhlen

    Eine Entzündung der Nasennebenhöhlen gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Eine chronische Entzündung liegt meist vor, wenn trotz Therapien über Wochen hinweg die Schwellung der Schleimhäute nicht verringert wird. Die typischen Symptome sind häufig Schmerzen im Wangenbereich, besonders hinter den Augen und über der Stirn. Wenn es zu einer chronischen Erkrankung kommt, spricht man von einer Wucherung der Schleimhäute. Oftmals geht damit auch eine Verkrümmung der Nasenscheidewand einher - dies sind die bekanntesten Ursachen für eine eingeschränkte Atmung durch die Nase. Zu einem ernsthaften Gesundheitsrisiko kann eine chronisch verstopfte Nase allerdings werden, wenn diese nicht behandelt wird. Das kann zu diversen Erkrankungen der oberen Atemwege führen – zum Beispiel zur Entzündung der Bronchien. Ein ambulanter operativer Eingriff kann die Engstellen beseitigen, so dass Sie wieder dauerhaft befreit durch die Nase atmen können. Kommen Sie in unsere Sprechstunde und lassen Sie sich gründlich untersuchen. Unsere versierten HNO-Fachärzte stellen Ihnen geeignete Therapiemöglichkeiten zur Linderung Ihrer Beschwerden vor. Wir helfen Ihnen mit unserem tiefgreifenden medizinischen Know-how weiter.

  • Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht :

    Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht :

    Eine Allergie auf Katzen kann für Betroffene große gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Die allergieauslösenden Katzenhaare zusammen mit dem Speichel der Katze können an Kleidung, Möbeln und Stoffen für viele Jahre verbleiben. Das Risiko, dauerhaft allergische Symptome bis hin zum Asthma zu entwickeln, ist groß. Lässt sich der Katze nicht aus dem Weg gehen, so helfen herkömmliche Allergiemedikamente, wie Antihistaminika, nur begrenzt. Dann ist eine Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, notwendig. Hierbei wird über drei Jahre regelmäßig das Immunsystem „umgeschult“, so dass es dauerhaft Katzenhaare toleriert. Derzeit suchen wir Patienten mit einer Katzenallergie, die an einer solchen Hyposensibilisierung teilnehmen möchten. Die Behandlung erfolgt im Rahmen einer kontrollierten Studie mit einem etablierten Präparat, das als Tropfen zu Hause eingenommen werden kann. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserem HNO-Zentrum.

  • Hyposensibilisierung - Therapiebeginn im Herbst!

    Die Behandlung von Allergien besteht zunächst in dem Versuch, den Kontakt mit dem Allergen zu vermeiden. Es gibt allerdings auch Fälle, in denen das nicht möglich ist, zum Beispiel bei Allergien gegen Pollen. In diesen Fällen wird meist eine Hyposensibilisierung durchgeführt. Dabei wird das Allergen in kleinen Mengen in Form von Spritzen verabreicht. Das Immunsystem wird dadurch an den Kontakt mit dem Allergen gewöhnt, um die Toleranzschwelle langsam heraufzusetzen. Neben einer Spritzentherapie bieten wir auch eine Hyposensibilisierung gegen Pollen in Form von Allergentropfen oder Tabletten an. Diese Therapie kann jeden Tag von zu Hause aus und über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Welche Behandlungsform für Sie persönlich geeignet ist, entscheiden wir bei einer individuellen Beratung. Handeln Sie am jetzt

  • Die Sommergrippe

    Die Sommergrippe

    Unter einer Sommergrippe versteht man eine durch Viren verursachten Grippe, welche hauptsächlich im Sommer auftritt und allgemeine Symptome eines grippalen Infekts aufzeigt. Dazu gehören Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Der Verlauf der Sommergrippe ist in der Regel ein leichterer als bei der "echten" Grippe - der Influenza. Der Auslöser der „klassischen“ Grippe ist meist der Coxsackie-Virus. Allgemein treten grippale Infekte im Sommer seltener auf. Doch Zugluft oder trockene Luft aus der Klimaanlage beispielsweise im Büro, in öffentlichen Einrichtungen, in der Bahn, im Flugzeug - kann die Schleimhäute austrocknen und sie anfällig für Viren machen. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass ihr Körper auch bei sommerlichen Temperaturen auskühlen kann. Dies wird zum Beispiel durch kalte Füße oder mit nasser Badekleidung begünstigt. Achten Sie daher auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, sowie körperliche Schonung. Warme Tees und Inhalationen mit leicht gesalzenem, dampfendem Wasser können lindernd für Reizungen des Halses und des Atmungstraktes sein.

  • Gräserpollenallergie

    Gräserpollenallergie

    Bei einer Gräserallergie reagiert der Körper überempfindlich auf Gräserpollen. Dabei können sich Symptome entwickeln, die denen des Heuschnupfens stark ähneln. In vielen Fällen sind Atemprobleme bis hin zum Asthma bronchiale mögliche Folgeerscheinungen einer Gräserallergie. Etwa 90 Prozent aller allergischen Reaktionen gehören zu den Allergien vom Typ 1, dem sogenannten Soforttyp – dazu zählt auch die Gräserallergie. Sie tritt jahreszeitlich bedingt auf, da die Allergene nur während der Blütezeit der jeweiligen Gräser in der Luft sind. Abhängig davon, gegen welche Arten von Gräsern man allergisch ist, kann dieser Zeitraum von März bis August gehen. Die Reaktion verstärkt oder verringert sich je nach Wetterlage, weil Wind und Regen eine starke Auswirkung auf die Konzentration von Pollen in der Luft haben. Bei der Gräserpollenallergie liegt eine Überreaktion des Immunsystems auf ganz bestimmte Gräser vor. In Europa reagieren die meisten Pollenallergiker auf: • das Wiesenknäuelgras • das Gewöhnliche Ruchgras • das Deutsche Weidelgras • das Wiesenrispengras • das Wiesenlieschgras Die Symptome der Gräserallergie können sich ebenfallls auf den Bereich von Hals, Rachen und Lunge ausweiten. Typische Symptome sind beispielsweise ein kratzendes Gefühl im Hals, Halsschmerzen und Hustenreiz Vereinbaren Sie deshalb jetzt einen Termin, damit Sie nicht leiden.

  • Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht

    Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht

    Eine Allergie auf Katzen kann für Betroffene große gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Die allergieauslösenden Katzenhaare zusammen mit dem Speichel der Katze können an Kleidung, Möbeln und Stoffen für viele Jahre verbleiben. Das Risiko, dauerhaft allergische Symptome bis hin zum Asthma zu entwickeln, ist groß. Lässt sich der Katze nicht aus dem Weg gehen, so helfen herkömmliche Allergiemedikamente, wie Antihistaminika, nur begrenzt. Dann ist eine Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibiliserung, notwendig. Hierbei wird über drei Jahre regelmäßig das Immunsystem „umgeschult“, so dass es dauerhaft Katzenhaare toleriert. Derzeit suchen wir Patienten mit einer Katzenallergie, die an einer solchen Hyposensibiliserung teilnehmen möchten. Die Behandlung erfolgt im Rahmen einer kontrollierten Studie mit einem etablierten Präparat, das als Tropfen zu Hause eingenommen werden kann. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserem HNO-Zentrum.

  • Grippeimpfung

    Grippeimpfung

    November ist Erkältungszeit. Mancher Schnupfen kann als eine echte Grippe daherkommen - und das ist ein schweres Krankheitsbild. Daher sollten sich gefährdete Personen gegen Grippe impfen lassen. Hierzu gehören z.B. Personen über 60 Jahre, Menschen mit chronischen Erkrankungen, Bewohner von Altersheimen, medizinisches Personal und Menschen mit umfangreichem Publikumsverkehr. Lassen Sie sich im HNO-Zentrum hierzu beraten und ggf. impfen.

  • Allergie gegen Bäume? Therapiebeginn im Herbst!

    Jetzt mit Hyposensibilisierung beginnen. Das Jahr beginnt mit der Baumpollensaison. Baumpollen sind häufige Auslöser einer Pollenallergie, insbesondere die Birkenpollen im März und April. Der Herbst hingegen ist die Zeit, mit der Therapie gegen die Baumpollenallergie zu beginnen. Eine Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, sollte schon mehrere Monate vor der ersten Baumblüte beginnen. Vereinbaren Sie deshalb jetzt einen Termin, damit Sie im Frühjahr nicht leiden.

Aktuelles

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Wir suchen ab sofort eine/n Med. Fachangestellte (w/m) in Teilzeit (ca.25 Std./Woche) für unsere Nachmittagssprechstunde. Mehr Infos auf unserer Seite unter "Aktuelles".


Hörsturz und Tinnitus - sofortiges Handeln notwendig! 


Wenn Sie nicht mehr richtig hören, kann das Ihr ganzes Leben beeinträchtigen und die Lebensqualität mindern. Was Sie bei Hörsturz und Tinnitus beachten müssen: 

Der Hörsturz: Plötzlich hören Sie die Welt nur noch wie durch Watte - ohne Vorwarnung ist eines Ihrer Ohren schwerhörig oder taub. Der Hörsturz ist mit einem Infarkt vergleichbar. Durch akute Durchblutungsstörungen wird die Sauerstoffzufuhr für die feinen Haarzellen im Innenohr gestoppt und das Ohr funktioniert nicht mehr richtig. Durch schnelle und gezielte ärztliche Behandlung bestehen gute Heilungschancen, da eine möglichst rasche Versorgung mit speziellen Medikamenten von großer Bedeutung ist. 


Der Tinnitus äußert sich in der Regel als permanenter Ton oder dauerhaftes Geräusch im Ohr. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Fehlverarbeitung akustischer Signale im Gehirn. Eine professionelle Tinnitus-Diagnostik ist die Grundlage für eine individuelle Behandlung. Sofortmaßnahmen beim ersten Auftreten sind entscheidend dafür, ob die Störung wieder verschwindet. Fehlt es an einer rechtzeitigen individuellen Diagnostik und Therapie, wird der Tinnitus bei der Hälfte der Betroffenen zu einem chronischen Zustand. 


Beratung & Behandlung 

Wir beraten Sie gerne ausführlich und nehmen die notwendigen Untersuchungen vor, um die mögliche Ursache Ihrer Beeinträchtigung zu identifizieren. Dabei können Sie sich auf den medizinischen Sachverstand unserer Fachärzte verlassen. Kommen Sie schnellstmöglich zu unseren Experten, wenn Sie erste Anzeichen dafür feststellen, dass Sie einen permanenten Ton im Ohr wahrnehmen, den nur Sie hören oder Ihr Ohr nicht mehr richtig hört und Sie dadurch beeinträchtigt sind. Wir helfen Ihnen kompetent weiter.


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FOCUS Empfehlung 2017 - Plastische Chirurgie - Frankfurt am Main
FOCUS Empfehlung 2018 - HNO-Arzt - Frankfurt am Main