Aktuelles

 
  • Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht :

    Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht :

    Eine Allergie auf Katzen kann für Betroffene große gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Die allergieauslösenden Katzenhaare zusammen mit dem Speichel der Katze können an Kleidung, Möbeln und Stoffen für viele Jahre verbleiben. Das Risiko, dauerhaft allergische Symptome bis hin zum Asthma zu entwickeln, ist groß. Lässt sich der Katze nicht aus dem Weg gehen, so helfen herkömmliche Allergiemedikamente, wie Antihistaminika, nur begrenzt. Dann ist eine Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, notwendig. Hierbei wird über drei Jahre regelmäßig das Immunsystem „umgeschult“, so dass es dauerhaft Katzenhaare toleriert. Derzeit suchen wir Patienten mit einer Katzenallergie, die an einer solchen Hyposensibilisierung teilnehmen möchten. Die Behandlung erfolgt im Rahmen einer kontrollierten Studie mit einem etablierten Präparat, das als Tropfen zu Hause eingenommen werden kann. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserem HNO-Zentrum.

  • Hyposensibilisierung - Therapiebeginn im Herbst!

    Die Behandlung von Allergien besteht zunächst in dem Versuch, den Kontakt mit dem Allergen zu vermeiden. Es gibt allerdings auch Fälle, in denen das nicht möglich ist, zum Beispiel bei Allergien gegen Pollen. In diesen Fällen wird meist eine Hyposensibilisierung durchgeführt. Dabei wird das Allergen in kleinen Mengen in Form von Spritzen verabreicht. Das Immunsystem wird dadurch an den Kontakt mit dem Allergen gewöhnt, um die Toleranzschwelle langsam heraufzusetzen. Neben einer Spritzentherapie bieten wir auch eine Hyposensibilisierung gegen Pollen in Form von Allergentropfen oder Tabletten an. Diese Therapie kann jeden Tag von zu Hause aus und über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Welche Behandlungsform für Sie persönlich geeignet ist, entscheiden wir bei einer individuellen Beratung. Handeln Sie am jetzt

  • Die Sommergrippe

    Die Sommergrippe

    Unter einer Sommergrippe versteht man eine durch Viren verursachten Grippe, welche hauptsächlich im Sommer auftritt und allgemeine Symptome eines grippalen Infekts aufzeigt. Dazu gehören Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Der Verlauf der Sommergrippe ist in der Regel ein leichterer als bei der "echten" Grippe - der Influenza. Der Auslöser der „klassischen“ Grippe ist meist der Coxsackie-Virus. Allgemein treten grippale Infekte im Sommer seltener auf. Doch Zugluft oder trockene Luft aus der Klimaanlage beispielsweise im Büro, in öffentlichen Einrichtungen, in der Bahn, im Flugzeug - kann die Schleimhäute austrocknen und sie anfällig für Viren machen. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass ihr Körper auch bei sommerlichen Temperaturen auskühlen kann. Dies wird zum Beispiel durch kalte Füße oder mit nasser Badekleidung begünstigt. Achten Sie daher auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, sowie körperliche Schonung. Warme Tees und Inhalationen mit leicht gesalzenem, dampfendem Wasser können lindernd für Reizungen des Halses und des Atmungstraktes sein.

  • Gräserpollenallergie

    Gräserpollenallergie

    Bei einer Gräserallergie reagiert der Körper überempfindlich auf Gräserpollen. Dabei können sich Symptome entwickeln, die denen des Heuschnupfens stark ähneln. In vielen Fällen sind Atemprobleme bis hin zum Asthma bronchiale mögliche Folgeerscheinungen einer Gräserallergie. Etwa 90 Prozent aller allergischen Reaktionen gehören zu den Allergien vom Typ 1, dem sogenannten Soforttyp – dazu zählt auch die Gräserallergie. Sie tritt jahreszeitlich bedingt auf, da die Allergene nur während der Blütezeit der jeweiligen Gräser in der Luft sind. Abhängig davon, gegen welche Arten von Gräsern man allergisch ist, kann dieser Zeitraum von März bis August gehen. Die Reaktion verstärkt oder verringert sich je nach Wetterlage, weil Wind und Regen eine starke Auswirkung auf die Konzentration von Pollen in der Luft haben. Bei der Gräserpollenallergie liegt eine Überreaktion des Immunsystems auf ganz bestimmte Gräser vor. In Europa reagieren die meisten Pollenallergiker auf: • das Wiesenknäuelgras • das Gewöhnliche Ruchgras • das Deutsche Weidelgras • das Wiesenrispengras • das Wiesenlieschgras Die Symptome der Gräserallergie können sich ebenfallls auf den Bereich von Hals, Rachen und Lunge ausweiten. Typische Symptome sind beispielsweise ein kratzendes Gefühl im Hals, Halsschmerzen und Hustenreiz Vereinbaren Sie deshalb jetzt einen Termin, damit Sie nicht leiden.

  • Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht

    Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht

    Eine Allergie auf Katzen kann für Betroffene große gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Die allergieauslösenden Katzenhaare zusammen mit dem Speichel der Katze können an Kleidung, Möbeln und Stoffen für viele Jahre verbleiben. Das Risiko, dauerhaft allergische Symptome bis hin zum Asthma zu entwickeln, ist groß. Lässt sich der Katze nicht aus dem Weg gehen, so helfen herkömmliche Allergiemedikamente, wie Antihistaminika, nur begrenzt. Dann ist eine Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibiliserung, notwendig. Hierbei wird über drei Jahre regelmäßig das Immunsystem „umgeschult“, so dass es dauerhaft Katzenhaare toleriert. Derzeit suchen wir Patienten mit einer Katzenallergie, die an einer solchen Hyposensibiliserung teilnehmen möchten. Die Behandlung erfolgt im Rahmen einer kontrollierten Studie mit einem etablierten Präparat, das als Tropfen zu Hause eingenommen werden kann. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserem HNO-Zentrum.

  • Grippeimpfung

    Grippeimpfung

    November ist Erkältungszeit. Mancher Schnupfen kann als eine echte Grippe daherkommen - und das ist ein schweres Krankheitsbild. Daher sollten sich gefährdete Personen gegen Grippe impfen lassen. Hierzu gehören z.B. Personen über 60 Jahre, Menschen mit chronischen Erkrankungen, Bewohner von Altersheimen, medizinisches Personal und Menschen mit umfangreichem Publikumsverkehr. Lassen Sie sich im HNO-Zentrum hierzu beraten und ggf. impfen.

  • Allergie gegen Bäume? Therapiebeginn im Herbst!

    Jetzt mit Hyposensibilisierung beginnen. Das Jahr beginnt mit der Baumpollensaison. Baumpollen sind häufige Auslöser einer Pollenallergie, insbesondere die Birkenpollen im März und April. Der Herbst hingegen ist die Zeit, mit der Therapie gegen die Baumpollenallergie zu beginnen. Eine Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, sollte schon mehrere Monate vor der ersten Baumblüte beginnen. Vereinbaren Sie deshalb jetzt einen Termin, damit Sie im Frühjahr nicht leiden.

  • Aktuelle Stellenausschreibung:

    Wir suchen aktuell eine Study Nurse w/m bzw. vergleichbare Qualifikation, med. Fachangestellte in Teilzeit

  • Neues Ultraschallgerät

    Viele Erkrankungen des Halses lassen sich mit Hilfe hochauflösender Ultraschall-Untersuchung diagnostizieren. Diese schonende Methode kann in vielen Fällen aufwendigere Untersuchungsmethoden wie CT oder MRT überflüssig machen. Eine zusätzliche Hilfe ist die Kombination der Ultraschallbilder des Gewebes mit einer farbigen Darstellung des Blutflusses in den Gefäßen. Bei dieser sogenannten Duplexsonographie wird auch die Fließgeschwindigkeit des Blutes gemessen, nicht nur in den Halsgefäßen, sondern auch in den Blutgefäßen im Gehirn. Dieses ist besonders wichtig bei Erkrankungen wie Tinnitus, Hörsturz, Schwindel oder Kopfschmerzen. Mit unserem neuen modernen Ultraschallgerät können wir diese Untersuchung durchführen.

  • Neu! Online Terminvereinbarung

    Telefon Warteschleife? Ab sofort können Sie einen Sprechstundentermin jederzeit über unser Online-Formular vereinbaren. Bitte tragen Sie sich auf unserer Homepage ein. Wir kontaktieren Sie dann innerhalb des nächsten Werktages per E-mail oder Telefon.

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Katzenallergie behandeln – Probanden gesucht :

Eine Allergie auf Katzen kann für Betroffene große gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Die allergieauslösenden Katzenhaare zusammen mit dem Speichel der Katze können an Kleidung, Möbeln und Stoffen für viele Jahre verbleiben. Das Risiko, dauerhaft allergische Symptome bis hin zum Asthma zu entwickeln, ist groß.
Die Behandlung erfolgt im Rahmen einer kontrollierten Studie mit einem etablierten Präparat, das als Tropfen zu Hause eingenommen werden kann. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserem HNO-Zentrum.


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