Hörsturz

Wird ein Hörsturz nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann es im schlimmsten Fall zu bleibenden Hörstörungen kommen. Eine fachärztliche Untersuchung hilft bei der Unterscheidung, ob es sich um einen Hörsturz oder einen symptomatischen Hörverlust handelt, der in Verbindung mit einer Grunderkrankung auftreten kann.

Durch eine körperliche Untersuchung können wir feststellen, ob die Ursache für den meist einseitigen Ausfall des Gehörs einfach ein Hindernis bei der Schallübertragung ist - z.B. Ohrenschmalz, Tubenkatarrh, Flüssigkeit hinter dem Trommelfell.

Mit verschiedenen Hör- und Funktionstests am Ohr und den nachgeschalteten Nerven und Hirnarealen überprüfen wir die Gehörknöchelchenkette, die Aufnahme von Schall und die Verarbeitung im Hirn. So können wir feststellen, ob eine Funktionseinschränkung des Mittel- oder Innenohrs vorliegt.

Umfassende Blutuntersuchungen fahnden nach möglichen organischen Erkrankungen. Abgerundet werden die Ergebnisse durch eine ausführliche Ultraschalluntersuchung und Darstellung der hirnversorgenden Blutgefäße in Hals und Wirbelsäule und an der Schädelbasis (Doppler- und Duplex- Sonografie).

Aktuelles

Beratung & Behandlung

Wir beraten Sie gerne ausführlich und nehmen die notwendigen Untersuchungen vor, um die mögliche Ursache Ihrer Beeinträchtigung zu identifizieren. Dabei können Sie sich auf den medizinischen Sachverstand unserer Fachärzte verlassen. Wir helfen Ihnen kompetent weiter und wünschen Ihnen ein gesundes 2019!


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