Kindgerechte objektive Hörprüfungen

Zur Durchführung objektiver Hörprüfungen bedarf es keiner aktiven Mitarbeit des Kindes. Insbesondere bei Kleinkindern ist es deswegen bei manchen Untersuchungen sogar besser, wenn sie müde sind und schlafen.

Haben wir mit subjektiven Hörprüfungen bei einem Kind Hörstörungen festgestellt, führen wir spezielle objektive Hörprüfungen durch. Damit können wir unseren Befund sichern, denn die objektiven Hörprüfungen können durch das Kind nicht beeinflusst werden.

Diese objektiven Hörprüfungen geben Aufschluss über die Funktion von Ohr, Hörnerv und Hirn.

Schon ab dem 1. Lebenstag können wir durch eine einfache, schmerzlose Methode in kürzester Zeit (2 Minuten) durch das Ableiten von so genannten „otoakustischen Emissionen“ ermitteln, ob die Hörzellen im Ohr auf Töne überhaupt reagieren.

Im Verlauf der nächsten 8 Lebensmonate reift das Hörsystem weiter aus. Weitere objektive Testmethoden, wie z.B. Reflexbestimmungen, können wir dann durchführen. Anhand der Reaktion von Hörnerv oder Hirnströmen können wir hier z.B. feststellen, ob dargebote Töne wahrgenommen werden.

Aktuelles

Liebe Patienten,

wir suchen Allergiker, die auf Birkenpollen reagieren und an einer Studie für eine Allergie-Immuntherapie, sogenannte Hyposensibiliserung, teilnehmen möchten.

Patienten erhalten für den Zeitaufwand eine kleine Aufwandsentschädigung. Zudem beinhaltet die Studie umfassende Untersuchungen.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns.

Ihr HNO-Team

Liebe Patienten, 

am Samstag, den 2.7.22 findet die Notfallsprechstunde nur von 9-11 Uhr statt.

Ihr HNO Team

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FOCUS Empfehlung 2017 - Plastische Chirurgie - Frankfurt am Main
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